FUNKTIONSDIAGNOSTIK
& KIEFERGELENKSTHERAPIE

WENN KIEFER- UND ZAHNFEHLSTELLUNGEN SCHMERZEN VERURSACHEN.

In unserer Zahnarztpraxis in München erkennen und therapieren wir Kieferfunktionsstörungen und sorgen dafür, dass Ihr Kiefer wieder voll funktionsfähig ist und Sie endlich schmerzfrei sind. Sie erhalten von uns die richtige Therapie bei Beschwerden, die durch ein gestörtes Zusammenspiel der Zähne (Fehlbiss) von Ober- und Unterkiefer oder von Kieferfehlstellungen verursacht werden. Dr. Hinderk Ohling ist ein exzellenter Spezialist auf dem Gebiet der Kiefergelenkstherapie und Funktionsdiagnostik.

CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion): möglicher Auslöser zahlreicher Beschwerden.

Die CMD bezeichnet eine Kieferfunktionsstörung, bei der es zu einem Ungleichgewicht zwischen Cranium (Kopf) und Mandibula (Unterkiefer) kommt. Eine CMD kann z. B. durch einen falschen Biss verursacht werden und Auslöser für verschiedenste Beschwerden in zahlreichen Körperbereichen sein. So gibt es CMD-Beschwerden, die sich direkt auf die Zähne oder die Kiefer projizieren, aber auch solche, die sich fernab der Zähne zeigen.

Mögliche CMD-Beschwerden sind:

  • Die Zähne direkt betreffend: z. B. Zähneknirschen, Zahnabriebe (Abrasionen), Zahnschmerzen, Zahnlockerungen und Zahnfehlstellungen.
  • Den Kiefer betreffend: z. B. Kieferschmerzen, Kiefergelenksschmerzen, Gelenkknacken, Reibegeräusche, Schluckbeschwerden.
  • Die Zähne nicht direkt betreffend – gelenkfern: Kopfschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen, Ohrenschmerzen.
  • Das Allgemeinbefinden insgesamt beeinträchtigend: z. B. Schwindel, Sehstörungen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit.

Millionen Menschen leiden unter Schmerzen und CMD-Beschwerden, die durch ein gestörtes Zusammenspiel der Zähne (Fehlbiss) von Ober- und Unterkiefer oder von Kieferfehlstellungen verursacht werden. Doch häufig erhalten sie nicht die richtige Therapie. Das Beschwerdebild dieser Patienten kann unter dem Begriff der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) zusammengeführt werden. In unserer Zahnarztpraxis in München ist es unser Ziel, diese CMD-Beschwerden zu erkennen und richtig zu therapieren.

Dr. med. dent. Hinderk Ohling, zertifizierter DROS®-Therapeut in München Schwabing

Diagnose der CMD in unserer Zahnarztpraxis in München.

Zahnärzte am Kaiserplatz München Schwabing - Kiefergelenkstherapie - 01

Ergibt sich bei der sogenannten Basisuntersuchung ein Befund am Kiefergelenk oder leidet der Patient unter CMD-Beschwerden, folgt eine ausführliche Untersuchung des Zusammenspiels der Zähne (Okklusion), der Kaumuskulatur und des Kiefergelenks.

Wir beginnen mit der klinischen, manuellen Funktionsanalyse: Abtasten der Kaumuskulatur, Beurteilung der Beweglichkeit der Kiefergelenke und der Mundöffnung. An die klinische Funktionsanalyse schließt sich die instrumentelle Funktionsanalyse an: diese ermittelt die Kontaktverhältnisse der Zähne von Ober- und Unterkiefer. Durch die Untersuchung des gesamten Kausystems können wir eine genaue Diagnose stellen und die für Sie optimale Therapie in die Wege leiten.


Gezielt behandeln mit der DROS®-Schienentherapie.

Ein gestörtes Zusammenspiel der Zähne führt zu einer fehlerhaften Bisslage, die korrigiert werden muss. Wie genau funktioniert das? In unserer Praxis in München Schwabing wendet Dr. Hinderk Ohling hierbei die DROS®-Schienentherapie an, um CMD-Beschwerden zu lindern und Fehlstellungen der Zähne oder des Kiefers aufzudecken. Danach kann er die optimale Kiefergelenkstherapie bestimmen. Die DROS®-Schiene ist nicht einfach eine Knirscherschiene zum Schutz der Zähne. Sie dient vielmehr dazu, eine stabile Unterkieferposition zu finden, um eine bestmögliche Verzahnung von Ober- und Unterkiefer (Zentrik) zu erreichen.

Die DROS®-Schiene steht für:
Diagnostik – Relaxierung (Entspannung) – (Neu-) Orientierung – Stabilisierung

Der Einsatz der DROS®-Schiene erfolgt in unserer Zahnarztpraxis in verschiedenen Phasen der Therapie und läuft standardisiert ab:

Phase 1

Diagnostik der gestörten Okklusion und Relaxierung der Unterkieferposition.

Phase 2

Die Orientierung des Kiefers in einer neuen, zentrischen Bisslage mit anschließender Stabilisierung.

Wirkung:

  • Unterbrechung des negativen Kreislaufs zwischen gestörter Okklusion und Kaumuskulatur bzw. Unterbrechung neuromuskulärer Abläufe.
  • Entspannung hyperaktiver Gesichtsmuskeln.
  • Entlastung der Kiefergelenke.
  • Auffinden und Halten einer physiologischen stabilen Unterkieferposition. Aufzeigen der Möglichkeiten der optimalen Korrektur der Okklusion (Kieferorthopädie, Prothetik).
  • Prothetische Versorgung im Anschluss, falls noch notwendig.
Zahnärzte am Kaiserplatz München Schwabing - Kiefergelenkstherapie - 02

Die Behandlungsdauer beträgt meist nur sieben bis zehn Wochen. So schaffen wir die ideale Ausgangslage für anschließende prothetische Versorgungen (z. B. Kronen, Veneers, keramische Aufbauten, Chips) oder kieferorthopädische Eingriffe (Zahnspangen).

Das Ziel ist neben der Beschwerdefreiheit das Erreichen eines stabilen Bisses und einer funktionellen Ästhetik.

Noch ein Hinweis zur DROS®-Schiene: Ihr liegen 25 Jahre Erfahrung in der Funktionsdiagnostik zugrunde und die Schiene darf nur von zertifizierten DROS®-Therapeuten wie Dr. Hinderk Ohling in München angewandt werden.


Ablauf der Behandlung in unserer Praxis in München im Überblick.

Die Diagnostik mit eventueller Schienentherapie dauert 7 bis 10 Wochen. Die eventuelle Umsetzung der Ergebnisse auf die Zähne dauert ca. 5 Wochen.

  • Basisuntersuchung
  • Befund der Zähne, des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur
  • Klinische und instrumentelle Funktionsanalyse
  • Entscheidung über Notwendigkeit einer DROS®-Diagnoseschiene
  • DROS®-Schienentherapie mit Auswertung und Festlegung der weiteren Therapie
  • Weitere Behandlung (Prothetik, Kieferorthopädie)
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